
Dokumentation
[Einleitung]
Mit „Bis an die Grenzen des Universums“ weist den Untertitel „Eine Reise in die Unendlichkeit“ auf und trifft damit den Inhalt der Sendung sehr gut. Die alltäglichen Dimensionen und Anzahlen sollten wir vor der Ansicht gegen Extreme und Superlativen austauschen. Denn es geht hier um gleich einige hundert Millionen Jahre und Abstände zwischen Sonnensystemen, welche unsere Vorstellungskraft überschreiten können. Jeder, der schon einmal mehr oder weniger desillusioniert in die sternenklare Nacht starrte, wird sich schon einmal gefragt haben, ob und wenn was da noch so lebt. Diese Sendung hier zeigt uns auf, dass bereits der Gedanke daran allein zu sein verwegen und anmaßend ist. Denn es sind Dimensionen, mit denen uns „Bis an die Grenzen des Universums“ konfrontiert, mit denen wir ansonsten nichts zu tun haben.
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